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Tipps für Umzug und Entrümpelung der Wohnung?

Letzte Nachricht: 16. März um 15:18
05.11.20 um 15:23

Mein Onkel ist schon älter und muss demnächst ins Heim. War ein sehr schwere Entscheidung für die Familie, aber so ist es nun leider einmal. Da er sehr lange in der Wohnung gelebt hat, hat sich über die Jahre so einiges angesammelt. Ein bisschen Messie ist er auch, um ehrlich zu sein. Nun stehen wir vor der großen Aufgabe einiges von den Sachen zu entsorgen und dem Umzu ins Altenheim zu planen und zu organisieren. Habt ihr damit möglicherweise Erfahrungen und/oder gute Tipps für mich?

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27.11.20 um 16:27

Hallo Ja, bei meinem Opa war das damals genauso. Meine Oma ist gestorben und er lebte alleine in der Wohnung, wo sich immer mehr angestaut hat. Nachdem klar wurde, dass er im Heim leben wird, haben meine Mama und mein Onkel zusammen mit meinem Vater die Wohnung entrümpelt. Wichtig bei sowas ist, dass das Personen machen, welche keine Beziehung zu den Sachen haben bzw da strickt diszipliniert sind und alles unbrauchbare wegschmeißen. Macht euch einen Plan, nehmt euch nicht zu viel vor, da es oft länger dauert als man denkt. Sachen mit Wert könnt ihr spenden. Wichtige Wertsachen oder Erinnerungen natürlich behalten - mit ins Heim oder in der Familie weiterschenken. Viel Erfolg

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10.12.20 um 9:25

Habt ihr schon mal darüber nachgedacht ein gutes Umzugsunternehmen damit zu beauftragen? Bei meinem Opa haben wir den Seniorenumzug in München mit der Umzugsfirma Brandlmeier gelöst. Die waren sehr zuverlässig und die Wohnung war schnell leer geräumt. Da mein Opa auch sehr viele Dinge angehäuft hatte, hat uns das Umzugsunternehmen auch mit der Entrümpelung der Wohnung geholfen. Alleine wären wir in der kurzen Zeit nie fertig geworden. Wir mussten die Aktion in ein paar wenigen Tagen schaffen, weil der Nachmieter kurz darauf einziehen musste und der Einzug im Heim nicht früher möglich war. Hoffe, der Tipp hilft dir weiter.

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14.12.20 um 16:36

Ja das ist meist nicht so lustig.Ich habe damals zusammen mit meinem Freund geholfen.Wir besuchen ihm oft und ed geht ihm ganz gut.Wir schauen das es ihm an nichts fehlt.

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17.12.20 um 10:49

Hey,
ich finde immer Haushaltsauflösungen eine tolle Sache. Bei uns in der Familie wurde das schon zweimal so gemacht und es hat immer gut geklappt. Es ist schön zu sehen wie sich andere über die Dinge freuen, sie brauchen und dir sogar noch etwas Geld zahlen. Leider ist das natürlich momentan schwer umsetzbar. Vielleicht kannst du ja sonst Freunde oder Bekannte fragen und die können einzeln mit dir durch die Wohnung stöbern. Du musst für eine Haushaltsauflösung ja nicht allzu viel vorbereiten. Die Sachen aus den Schränken räumen und etwas platzieren reicht schon vollkommen aus. 
Ansonsten kann ich auch nur empfehlen das du als erste durch die Wohnung schaust und guckst was du behalten möchtest und was dir wichtig ist. Danach kann gut eine andere Person mit weniger emotionaler Bindung die Aufgabe erledigen.
Ich hoffe ich konnte dir etwas weiterhelfen.
Lieben Gruß!

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11.01.21 um 15:29

Hallo,

kann dich gut verstehen. Bei meinem Opa war es gleich ein ganzes Haus zum Entrümpeln. Das ist viel Arbeit. Und es hängen natürlich viele Erinnerungen dran. Wir haben es so gemacht, dass wir durch die einzelnen Räume gegangen sind und geschaut haben, was wir auf keinen Fall wegwerfen wollen, weil da Erinnerungen dran hängen oder man es noch weiterverwenden kann. Dann haben wir überlegt, ob wir die Sachen für uns selbst nehmen wollen oder ob wir sie spenden bzw. verkaufen wollen. Dann weiß man, dass die Dinge noch eine Verwendung haben. Für einen Teil der Sachen haben wir Sperrmüll angemeldet. Da es aber zu viel Zeug war, haben wir uns dann auch für einen professionellen Entrümpler entschieden. Hat zwar eingies gekostet, aber wir waren dadurch auch entlastet. Sonst hätten wir wahrscheinlich Monate gebraucht, um das alleine zu machen. Gerade bei Mietwohnungen ist ein Entrümpler eine gute Wahl, weil da nicht ewig Zeit ist. 

LG, Nadine 

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09.02.21 um 8:15

So ein großer Schritt ist schon ein einschneidendes Erlebnis für alle Beteiligten, aber am Ende ist es sicherlich besser so. Kenne ich aus eigener Erfahrung von meinem Großvater. Wir mussten damals einen Lagercontainer mieten, als wir die Wohnung von meinem Opa ausgeräumt haben, weil er ins Heim ging. Soviele Sachen hatte der angehäuft. Bei uns war die größte Herausforderung zu entscheiden, was wir behalten sollten und was davon entsorgt werden konnte. Einige Sachen waren Antik und das kann man nicht einfach so weg geben. Da der Nachmieter schon in den Startlöchern stand und zum Monatsanfang einziehen wollte, blieb uns keine andere Lösung als alles zwischen zu lagern, damit wir es dann in Ruhe durchschauen konnten. Das wäre noch ein Tipp von mir, wenn du dich an eine zeitliche Frist halten musst.

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25.02.21 um 19:37
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Mein Onkel ist schon älter und muss demnächst ins Heim. War ein sehr schwere Entscheidung für die Familie, aber so ist es nun leider einmal. Da er sehr lange in der Wohnung gelebt hat, hat sich über die Jahre so einiges angesammelt. Ein bisschen Messie ist er auch, um ehrlich zu sein. Nun stehen wir vor der großen Aufgabe einiges von den Sachen zu entsorgen und dem Umzu ins Altenheim zu planen und zu organisieren. Habt ihr damit möglicherweise Erfahrungen und/oder gute Tipps für mich?

Hello!

Ohje, also wenn er bereits gewisse Züge eines Messies besitzt, dann sollte man vielleicht darüber nachdenken, ob nicht wirklich eine Entrümpelung die beste Idee wäre.

Hierzu könnte ich dir unter Anderem die Firma Rümpelo empfehlen, damit habe ich sehr positive Erfahrungen gesammelt. 

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08.03.21 um 13:32

Wenn ihr die Zeit und Kraft dafür habt, dann könnt ihr die Entrümpelung selber machen. Brauchbare Sachen könnt ihr spenden oder auf Ebay Kleinanzeigen verschenken, wenn sie gut erhalten sind auch verkaufen. Ich würde auf jeden Fall nicht alles einfach weg schmeißen, sondern sortieren und eben nur das, was wirklich Müll ist wegwerfen
Aber kommt natürlich auch auf den tatsächlichen Zustand der Wohnung und auf eure Kapazitäten an!

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16.03.21 um 15:18
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Mein Onkel ist schon älter und muss demnächst ins Heim. War ein sehr schwere Entscheidung für die Familie, aber so ist es nun leider einmal. Da er sehr lange in der Wohnung gelebt hat, hat sich über die Jahre so einiges angesammelt. Ein bisschen Messie ist er auch, um ehrlich zu sein. Nun stehen wir vor der großen Aufgabe einiges von den Sachen zu entsorgen und dem Umzu ins Altenheim zu planen und zu organisieren. Habt ihr damit möglicherweise Erfahrungen und/oder gute Tipps für mich?

Wenn man nicht die "MANPOWER" hat, dann würd ich immer eine Firma engagieren

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