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Neues Haus

5. März 2019 um 11:23 Letzte Antwort: 30. April 2019 um 11:19

Schönen Tag zusammen,

eine Freundin von mit bekommt mir ihrem Mann zusammen bald ihr drittes Kind. Langsam wir allerdings der Platz in ihrer Wohnung zu knapp. Sie haben sich aber schon seit langem eine Grundstück gekauft. Nur war die Frage bis jetzt ob es ein Massivbau oder ein Fertighaus werden sollte. Doch aufgrund eines Unfalls des Mannes ist die Option für ein Massivbau verschwunden. Nun suchen sie ein Fertighaus welches nicht wie jedes andere 0815 mäßig aussieht. Kennt sich da jemand vielleicht aus ? 

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5. März 2019 um 12:53

Das hört sich echt schlimm an! Schon heftig, wie einem das Leben manchmal einfach die Entscheidungen aus der Hand nimmt. Bei einem Fertighaus habt ihr dann natürlich trotzdem noch Arbeit, aber zumindest nicht in so einem großen Ausmaß wie bei einem Massivbau. Unsere Nachbarn haben ihr Fertighaus über https://www.danhaus.de/grundstuecksservice/ bestellt und aufbauen lassen. Auf der Seite des Unternehmens selbst kann man auch einige Beispiele sehen, wie die Fertighäuser nachher aussehen können, wenn sie dann stehen.

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7. März 2019 um 15:37

Also ich habe im Bekanntenkreis von viel Ärger wegen Baumängel beim Hausbau gehört. Ich würde mich an eurer Stelle richtig gut informieren. Vielleicht bei der Verbraucherzentrale etc. Da ihr bereits ein Grundstück habt, hilft euch der Rat ein Haus aus 2.Hand zu kaufen und es durch einen Gutachter auf Baumängel prüfen lassen, auch nicht sehr. 

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30. April 2019 um 11:19

Also wir sind auch neulich erst von unserer Wohnung in Berlin in ein Haus im Umland gezogen und standen anfänglich vor der gleichen Frage, ob wir uns für ein Fertig- oder Massivhaus entscheiden sollen. Die Vorteile beim Fertighaus liegen ganz klar bei der kurzen Bauzeit sowie den geringen Baukosten. Jedoch hat der niedrige Wiederverkaufswert abgeschreckt und daher haben wir uns ganz klar für ein Massivhaus entscheiden. Zumal man bei einem Massivhaus auch weitaus individueller in der Hausplanung ist. Auch wenn die gesamte Bauplanung und -phase eine Menge Stress und Arbeit bedeutet hat sind wir im Nachhinein froh, dass wir diesen Schritt gewagt haben. Man sollte jedoch nicht vergessen, dass beim Bau natürlich eine Menge unerwartete Kosten auf einen zukommen und es daher einiges an Kapital bedarf. Dies sollte aber im Grunde jedem klar sein. Wir haben uns damals einen Kredit aufgenommen und konnten zudem Eigenkapital aufweisen. Ferner haben wir uns gefragt, welche Versicherungen man gemeinsam haben sollte und so sind wir über diese Seite auf die Risikolebensversicherung beim Hauskauf gestoßen. Falls mir z. B. etwas zustoßen sollte, wird die Belastung für den Kredit nicht meiner Frau zum Verhängnis und somit ist sie diesbezüglich finanziell abgesichert. Als Faustregel kann gesagt werden, dass die Versicherungssumme mindestens der Höhe des Darlehens entsprechen soll. Dies klärt man am besten aber genau mit dem jeweiligen Versicherungsmakler ab. Joa, das waren soweit eigentlich meine Tipps und Erfahrungen zu diesem Thema...

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