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Induktionskochfeld wirklich Strom sparen?

20. Januar um 17:48 Letzte Antwort: 5. Februar um 21:31

Hallo alle zusammen,

ich habe da mal eine Frage:
Kann man mit einem Induktionskochfeld eigentlich wirklich, wirklich Strom sparen?
Und ab wann lohnt es sich eigentlch, in der Anschaffung sind die ja schon um einiges teurer..

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21. Januar um 15:56
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Hallo alle zusammen,

ich habe da mal eine Frage:
Kann man mit einem Induktionskochfeld eigentlich wirklich, wirklich Strom sparen?
Und ab wann lohnt es sich eigentlch, in der Anschaffung sind die ja schon um einiges teurer..

Hallo,

da muss man immer schauen. Ich meine, wenn man eine große Familie hat und eben auch viel kocht, dann lohnt sich das schon, denke mal, dass sich nach so einem Jahr das ganze auszahlen könnte.
Aber lies dir doch mal bitte folgendes durch:
https://www.induktionskochfeld.org/strom-sparen/

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22. Januar um 10:10

Soweit ich weiß, heizt ein Induktionskochfeld ja nur, wenn die Herdplatte Kontakt zum Kochtopf hat. Insofern dürfte der Strom ja sofort weg sein, sobald du den Topf vom Herd nimmst.... Hmm, gute Frage, ob man da soviel spart...

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22. Januar um 16:42

Hey,
im Vergleich zu einem Cerankochfeld ist ein Induktionsherd auf jeden Fall stromsparender, da das Essen viel schneller und gleichmäßiger erhitzt wird. Ich denke lohnen wird sich das vor allem wenn du häufig für mehrere Leute kochst. In einem Singlehaushalt würde ich das eher in Frage stellen.

LG

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25. Januar um 14:58

Schau auf die Energieeffizienz 
oder lese mal hier:
https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/energie/strom-sparen/backofen-darauf-sollten-sie-bei-kauf-und-nutzung-achten-46197

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25. Januar um 16:40

Ein Induktionfeld bringt den Inhalt eines Topfes relativ schnell zum Kochen, bei einer Ceranfläche dauert das oft lange. Es werden Töpfe gebraucht die auch induktionsgeeignet sind. Induktion heisst unter dem Ceranglas sitzt ne Spule, der Top bildet den Eisenkern, sobald ich die Platte einschalte, erhitzt sich der Inhalt des Topfes. Das Glasfeld wird nicht so heiss wie bei einer normalen Ceranplatte. Allerdings würde ich bei einer Induktionsplatte nicht auf ein Noname Produkt zugreifen, da gibt es doch Qualitätsunterschiede. Meines ist von WMF und ich bin sehr zufrieden. 
Bei der normalen Ceranplatte schaltet oft die Leistung schon zu früh ab, bevor bevor der Inhalt zum Kochen kommt. Das liegt auch sehr oft daran, dass die Topfböden nicht plan auf dem Glas aufliegen. Viele Töpfe sind nach innen gewölbt und so haben wir ein Luftpolster zwischen Glasplatte und Topf. Bei der Induktion spielt das keine Rolle. Der Topf muss nur für Induktion geeignet sein.

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26. Januar um 13:27

Wenn man ein eher neues hat, dann kann man immer Strom sparen

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5. Februar um 21:31

Als wir vor gut 10 Jahren eine neue Küche gekauft haben, wollte ich eigentlich auch einen Induktionsherd. Der hätte aber zu viel gekostet und wäre im Budget nicht drin gewesen. Also wurde es doch ein normales Ceranfeld.
Vor ein paar Jahren hatte mein Vater im Campingurlaub eine einzelne Induktionsplatte dabei. Fand ich super und habe mir dann bei nächster Gelegenheit eine Doppelinduktionskochplatte gekauft. Hat keine 100€ gekostet und ist seitdem jeden Tag in Gebrauch. Auf das Ceranfeld habe ich 2 von diesen Glasplatte gelegt und darauf steht die Induktionsplatte. Fertig und doppelt Geld gespart. 

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