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Einer Schwangeren mit Blasenentzündung in der 39 Woche mit Zwillingen wurde der Toilettengang verwei

9. Juli 2015 um 12:18

Wir haben einen eingeschriebenen Beschwerdebrief eingereicht. Bis jetzt keine Antwort erhalten!!!



Beschwerde über das Verhalten der Filialleiterin


Sehr geehrte Damen und Herren

Als langjährige Kunden möchten meine Frau und ich uns über eine Ihrer Mitarbeiterinnen beschweren!

Am 09.06.2015, um 1658 Uhr, trafen wir in der Filiale Weiler Strasse 5A in Lörrach auf eine der unfreundlichsten Mitarbeiterinnen, die wir je erlebt haben.

Laut Ihrer Homepage werden beim Dänischen Bettenlager Service und Kundenorientierung gross geschrieben. Es ist Ihnen daher anscheinend sehr wichtig, dass wir als Kunden mit Ihren Leistungen stets zufrieden sind.

Wir waren im Begriff, unsere Möbelausstattung um ein paar Teile aus Ihrer Kollektion zu erweitern.
Meine Frau ist mit eineiigen Zwillingen in der 39 Woche schwanger und leidet an einer Blasenentzündung. Während des Stöberns musste meine Frau dringend zur Toilette. Da sich auf dem Areal nirgends ein Restaurant finden liess, fragten wir höflich, ob sie die Personaltoilette benützen dürfe.

Der freundliche Verkäufer erläuterte uns, dass er erst die Filialleiterin fragen müsse.
Nach einigen Sekunden kam er wieder und teilte uns mit, dass diese den Personalbenützung nicht erlaube.

Daraufhin verlangten wir die Personalleiterin persönlich zu sprechen. Kurze Zeit später erschien sie mit umgedrehtem Badge. Ohne uns zu begrüssen oder sich vorzustellen, erklärte sie uns, dass der Gang zur Toilette aus Sicherheitsgründen nicht gewährt werden dürfe. Sie beharrte trotz offensichtlichem unwohl meiner Frau auf Ihrer Weigerung und erklärte sich zu keinem Kompromiss bereit.
Sie hätte uns z.B. anbieten können, dass sie meine Frau zur Toilette begleitet, Wir verstehen und respektieren Ihre Hausordnung.

Von meinem Beruf her verstehe es sehr gut, mit Regeln und Gesetzen umzugehen. Aber uns wird auch nahe gelegt, gerade in solchen Situationen den gesunden Menschenverstand walten zu lassen. Mittlerweile ginge es meiner Frau ziemlich schlecht. Auf die Nachfrage hin, ob Frau sich nicht in diese Situation hineinversetzen könne, meinte sie, das interessiert sie überhaupt nicht!

Wir fragten nach ihrem Namen, welchen sie uns zuerst nicht nennen wollte. Schlussendlich schrieb Sie ihn widerwillig und schlecht leserlich auf einen Fresszettel.

Wir verlangten die Kontaktdaten der Zentrale. Sie wandte sich mit einer abschätzigen Handbewegung von uns ab und zischte, wir sollten selber doch im Internet nachschauen. Daraufhin verständigte ich die Polizei.
Meine Frau machte sich mit quälenden Schmerzen auf den Weg in die gegenüberliegende Aldi- Filiale. Dort wurde ihrem Anliegen sofort und überaus freundlich stattgegeben.

Als die zwei Polizisten aus Lörrach eintrafen, schilderte ich den Sachverhalt. Der Polizist sagte, seine Frau ebenfalls schwanger und er verstünde auch nicht, wie man so eine Bitte abschlagen könne. Jedoch seien die "Hausregeln" einer Firma deren Angelegenheit, in die sie sich nicht einmischen dürfe.

In dieser Filiale ist die Freundlichkeit und Menschlichkeit gegenüber Kunden nicht gross geschrieben worden. Wir finden es unmöglich, wie diese Dame Ihre Kundschaft bedient! Kein Blickkontakt, kein Lächeln, kein "Guten Tag" oder "einen schönen Tag noch".

Wir bitten Sie, unsere Beschwerde zur Kenntnis zu nehmen und dafür zu sorgen, dass Ihre Mitarbeiterin freundlicher und verständnisvoller mit den Kunden umgeht.

Es kann nicht in Ihrem Sinn sein, dass weitere Kunden auf diese grobe Art bedient werden.


Besten Dank und freundliche Grüsse





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